Kung Fu To'A Pars
Gutes Denken, Gutes Reden, Gutes Handeln

Über Kung Fu To'A Pars

Kung Fu To'A Pars ist eine vergleichsweise junge Kampfkunst, die ihre Wurzeln im Iran der 60er Jahre hat. Sie besteht aus Elementen verschiedenster asiatischer und alt-persischer Kampfkünste, die sie zu einem neuen und effektiven Stil verbindet. Neben grundlegenden Kräftigungsübungen und geistiger Stärkung durch Meditation (Zen-nai) ist das Erlernen von effizienten Bewegungen und Körperkontrolle in sieben Technikstufen - genannt "Kata" (Linien) - gegliedert. Diese vermitteln anhand präzise auswendig gelernter Bewegungsabfolgen ein grundlegendes Gefühl für die richtige Haltung zur optimalen Kraftauswirkung und -umlenkung. Trainiert werden hierbei abgestimmte Bewegungskombinationen, die als ein Kampf gegen imaginäre Gegner verstanden werden sollen. Werden die Linien mit ihren Kung-Fu Techniken beherrscht zeigt eine Prüfung die Bereitschaft des Schülers zum Aufstieg in die nächste Stufe.

In der von Meister Ibrahim Mirzaii entwickelten Kampfkunst verstehen sich To'A Pars-Meister und Schüler als friedfertige Sportler, die die Verteidigung gegen unbewaffnete wie auch bewaffnete Gegner als lebensnahe Motivation für die Schärfung ihrer körperlichen Fähigkeiten verwenden. Dabei stehen gegenseitiger Respekt und bewusstes Handeln im Mittelpunkt.

Unser Meister ist seit über 40 Jahren Kampfsportler dieses Stils und lehrt neben klassischem Kung Fu auch angewandte Nahkampf- und Selbstverteidigungstechniken.

Besonders auffällige Merkmale dieser Kampfsportart sind effiziente, fließende Bewegungen, die ihre Kraft aus Drehungen des eigenen sowie dem Schwung des gegnerischen Körpers gewinnen. Eine beliebte Demonstration für die im Training erlernte Überwindung der Grenzen des eigenen Körpers und Geistes ist das Bonken, das Durchschlagen starrer Gegenstände mit der nackten Faust, dem Fuß oder dem Kopf.


Ausschnitte der ersten Linie: Anatoa